Innovational Leadership: Effizienz gewinnt

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Wie erreichen wir in unserer schnelllebigen Zeit effektiv unsere Ziele. Die Antwort ist mit Pragmatismus und Perfektionismus. Sie können ihr Erfolgs– Booster sein. Klingt interessant? Super. Wie sie diese beiden Freunde nutzen können erfahren sie in diesem Artikel.

In meiner Kindheit wurde mir beigebracht, dass es nur das eine oder das andere gibt. Mir leuchtete es schon früher nicht ein. Entweder oder basiert auf einem ausschließenden, absoluten Konzept. Ich stehe für das Sowohl als auch Prinzip. Dieses ist einschließend und integrierenden. In der Integration liegt das Geheimnis ungenutzten Potentials.

Kommen wir zurück zu den zwei Freunden Pragmatismus und Perfektionismus. Die Frage die sich für mich stellt ist nicht die nach entweder oder. Sondern nach dem Timing.

Der richtige Zeitpunkt spielt die entscheidende Rolle in der Beziehung Pragmatismus und Perfektionismus. Um ein Projekt vorwärts zu bringen und zu realisieren benötigen sie den nötigen Pragmatismus. Schauen sie sich erfolgreiche Startups an. Diese jungen Unternehmen gehen disruptive Wege. Das heißt, sie gehen mit ihren ersten Prototypen auf den Markt. Der Markt gibt Feedback für Verbesserungen. Und diese werden nach und nach eingearbeitet. Bis das Produkt “perfekt” ist.

Können sie nun schon sehen wie Pragmatismus und Perfektionismus zusammenspielen? Das eine schleißt das andere nicht aus. Beides begünstigt sich gegenseitig. Wie ein diverses Team. Der Dreh und Angelpunkt ist das Timing. Wann ist Pragmatismus angesagt? Wann darf der Perfektionist ans Ruder? Beides hat seine Berechtigung und ist wichtig für ihren Erfolg und die Kundenzufriedenheit.

Perfektion an den Anfang eines Prozesses oder der Entwicklung eines neuen Produktes zu stellen, führt nirgendwo hin. Beispiele dafür sind Projekte die nicht aus dem Entwicklungsstadium rauskommen. Hier wird nach einer fiktiven Perfektion gesucht. Am Ende hat die angestrebte Perfektion meist nichts mit den Kundenwünschen zu tun. Der Perfektionsgedanke entspricht der Sicht des Entwicklers. Nicht der des Kunden. Die Kundenwünsche und Bedürfnisse zu erfüllen ist jedoch maximal wichtig für den Erfolg ihres Produktes. Selbst wenn sie ein perfektes Produkt haben, jedoch keine Nachfrage besteht, werden sie scheitern.

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Disruption und Pragmatismus sind genau richtig bei der Einführung von neuen Produkten und Prozessen. Sie eröffnen ihnen mehr Flexibilität auf Marktanforderungen und bisher nicht betrachtete Dinge zu reagieren. Das ist ein großer Vorteil.

Die Perfektion kommt ins Spiel wenn sie die Basis bereitet haben. Wenn sie ein solides Produkt entwickelt haben. Eines dass die Kundenanforderungen erfüllt. Dann überlegen sie, wie sie ihr Produkt noch innovativer gestalten können. Sie überlegen was ihren ureigenen USP ausmacht. Die Abhebung vom Markt. Der besondere Kundennutzen den nur sie bieten können.

Stellen sie sich vor sie haben ein Datenplattform etabliert. Sie haben gut verkauft und führen aktuell dafür Schulungen durch.

Was können sie hier verbessern um sich abzuheben?

Nutzen sie das Feedback ihrer Kunden um ihre Plattform zu verbessern. Schauen sie sich bei ihren Konkurrenten um. Kucken sie was bereits als normale Leistung vorausgesetzt wird. Und packen sie etwas oben drauf. Sein sie kreativ und innovativ. Hier gibt es keine Grenzen. Es versteht sich von selbst, dass sie diesen zusätzlichen Service für ihren Kunden kostenlos anbieten.

Sie werden jetzt denken. Oh was sagt sie denn da! Das verursacht für uns nur Kosten. Falls sie solche Gedanken haben kann ich ihnen sagen. Das ist der erste Schritt. Ich habe anfangs genauso gedacht. 

Unsere heutige Zeit lässt jedoch nur die an die Spitze, die bereit sind sich fortzubilden um den Kunden etwas zu bieten. Mit den digitalen Trends zu gehen.

Probieren sie es aus. Zusammenfassend gesagt. Richtiges Timing von Pragmatismus und Perfektionismus führen unweigerlich zu Erfolg. In diesem Sinne, fröhliches ausprobieren.

Für mehr Inspiration schauen sie auf meinem YouTube Channel vorbei oder hören sie meinen Podcast.

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